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Haut, Franz J. G.: Die Geschichte der elektrischen Triebfahrzeuge. Band 1: Die Geschichte der Elektrolokomotive (Dumjahn-Nr. 0002363)
Dumjahn-Nr. 0002363
ISBN-10: 3764305258
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Der Autor:

F.J.G. Haut, geboren am 7. November 1914 in Wien, Studium in Wien und London. Mitglied und Vortragender von wissenschaftlichen Akademien und Verbänden. Mitredakteur der Zeitschrift »The Locomotive« in London. Zahlreiche Veröffentlichungen in deutscher und englischer Sprache auf dem Gebiete der Elektrolokomotive und der Lokomotivgeschichte.

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Eisenbahnbücher von A bis Z


Haut, Franz J. G.:
Die Geschichte der elektrischen Triebfahrzeuge. Band 1: Die Geschichte der Elektrolokomotive. - 1972. 210 S. mit 258 Fotos, 250 Text-Abb., zahlr. Tabellen und 9 Falttafeln. - 28,5 x 22,5 cm. Gb, Schutzumschlag. (Birkhäuser Verlag, Basel und Stuttgart : Dumjahn-Nr. 0002363) EUR 143,16 inkl. MwSt. (DM 280,-)
Schutzumschlag mit Gebrauchsspuren, sonst gut. - Umfassendes Werk, sehr gründliche Darstellung. Band 2 ist nicht erschienen.

Zu diesem Buch: »Der in diesem Werk gebotene Überblick über die Geschichte der Elektrolokomotive zeigt, daß markante, konstruktionsmäßig bedingte Epochen unterschieden werden können. Relativ lange - in einzelnen Ländern etwas früher - dauerte es, bis die »Eigengesetzlichkeit« der Ellok entdeckt wurde. Bis dahin baute man den mechanischen Teil mehr oder weniger nach dem Vorbild der Dampfloks, also meist Rahmenmaschinen, deren Laufwerk und Kraftübertragung auf die Achsen weitgehend übernommen wurden. Die Antriebsachsen waren unter sich verkuppelt.

Anfänglich mied man sogar die Untersetzung mittels Zahnradgetrieben und verwendete Großmotoren, sogenannte Langsamläufer, wobei die beiden Kurbeln um 90° versetzt waren. Dann ging man der Schüttelschwingungen wegen doch zu untersetzten Vorgelegen über. Bald kamen Maschinen mit Triebdrehgestellen auf, wobei besonders in den USA die Kuppelstangen immer mehr durch Einzelachsantriebe verschiedener Bauart ersetzt wurden. Zur Achslastverringerung, besonders aber der Laufeigenschaften wegen wurden noch lange Zeit führende Laufachsen vorgeschaltet, wobei verschiedene Systeme der mechanischen Verbindung mit dem Lokrahmen respektive dem Drehgestellrahmen Anwendung fanden. Der Durchbruch zur laufachslosen Vollbahnlokomotive für Schnellzuggeschwindigkeiten erlaubte es dann, auch dank weiterer Gewichtseinsparungen, den Entwicklungssprung zur hochmodernen Elektrolokomotive mit Anordnung der Achsen in zwei- oder dreiachsigen Drehgestellen zu wagen, wobei oft zusätzliche Einrichtungen einen stabilen Lauf und/oder bessere Anfahreigenschaften erreichen ließen.

Auf diese Weise wurde die Ellok immer mehr zur Universallok. Gegenwärtig befinden sich mancherorts sogenannte Schnellfahrmaschinen im Bau oder bereits in Betrieb, und zwar für Geschwindigkeiten von über 140 km/h. Es sind dies alles Drehgestell-Loks mit meist leicht vermindertem Achsdruck und windschnittigem Kasten und Stromabnehmern. Elektrisch ist die Situation inzwischen geklärt. Jahrelange Diskussionen um die Systemfrage, ob Gleich- oder Wechselstrom, ob 16 2/3 oder 50 Hz, sind heute kaum mehr aktuell. Die moderne Elektrik, auch höchster Leistungen, arbeitet mit jedem Traktionssystem optimal, wobei sich die Industriefrequenz gegenüber der normalen Stromversorgung als ideal erweist. Alte Netze mit 16 2/3 Hz werden aber durchwegs beibehalten, so daß immer mehr Mehrstromloks zum Einsatz gelangen, vor allem im internationalen, d.h. im grenzenüberschreitenden Verkehr. Die Einführung der Leistungselektronik hat dabei gewichtsvermindernd und vereinfachend gewirkt und ließ auch die Unterschiede zwischen Gleich- und Wechselstrom überbrücken«, wie es im ausführlichen Klappentext zu diesem Standardwerk heißt. - Metzeltin 1667.

[SW: Verkehrswesen. Eisenbahn. Geschichte. Triebfahrzeuge. Elektrotraktion. Lokomotiven. Elektrolokomotiven /Ellok.]

Die von uns angebotenen Bücher usw. sind im allgemeinen in einem dem Alter entsprechenden Zustand. Stempel, Unterstreichungen und Gebrauchsspuren sind nicht immer angegeben, werden bei der Preisgestaltung jedoch stets berücksichtigt.
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Kurztitel (zum Bestellen):
Haut: Die Geschichte der Elektrolok - 1 (0002363)
EUR 143,16 inkl. MwSt.
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Und so könnte man den Titel mit oder ohne Verlagsangabe in Literaturverzeichnissen oder Suchlisten zitieren. Zwei Vorschläge:

Haut, Franz J. G.: Die Geschichte der elektrischen Triebfahrzeuge. Band 1: Die Geschichte der Elektrolokomotive. Birkhäuser Verlag : Basel 1972.

Haut, Franz J. G.: Die Geschichte der elektrischen Triebfahrzeuge. Band 1: Die Geschichte der Elektrolokomotive. Basel 1972.


Beide Varianten lassen sich so aus »Dumjahn's Handbuch der Eisenbahnliteratur« exportieren. Der Vorschlag 2 wird am häufigsten verwendet - wir empfehlen ihn auch deshalb.

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