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Steinke, Werner: Die Halberstadt-Blankenburger Eisenbahn (Dumjahn-Nr. 0004212)
Dumjahn-Nr. 0004212
ISBN-10: 3870942002
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(1. Aufl. 1982)
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Dumjahn's Antiquariatskatalog online:
Eisenbahnbücher von A bis Z


Steinke, Werner: Die Halberstadt-Blankenburger Eisenbahn (Kleine Verkehrsgeschichte). - Durchges. Lizenzausgabe 1982. 206 S. mit 207 Fotos und Zeichnungen sowie 25 Tabellen. - 20 x 16 cm. Kt. (Alba Buchverlag, Düsseldorf : Dumjahn-Nr. 0004212)
In deutscher Sprache.

Die Originalausgabe erschien beim transpress VEB Verlag für Verkehrswesen unter dem Titel »Die Rübelandbahn« (Berlin 1982), siehe Dumjahn-Nr. 0009325. Die beiden Ausgaben unterscheiden sich zwar beim Titel wie beim Format, sind aber ansonsten textidentisch!

Zum gedruckten Inhaltsverzeichnis mit der Gliederung und zum Vorwort mit weiteren Informationen zu diesem Buch.

»Eine Privatbahn als Schrittmacher europäischer Eisenbahntechnik? Dieses anspruchsvolle Prädikat kann die 1870 gegründete Halberstadt-Blankenburger-Eisenbahn im Verlauf ihrer Betriebsgeschichte mehrfach für sich geltend machen. Im rohstoffreichen Harz nimmt der Ort Rübeland mit seinen reichen Kalksteinvorkommen seit dem Mittelalter einen besonderen Platz ein. Zur Erschließung dieser Lagerstätten wurde die Strecke von Halberstadt nach Blankenburg gebaut. Der schwierige Mittelgebirgscharakter der Trasse stellte die Bauingenieure des 19. Jahrhunderts vor große Aufgaben, die sie meisterhaft lösten: erstmals wurde hier eine Zahnradstrecke nach dem später weit verbreiteten System Abt verwirklicht, das die großen Höhenunterschiede der Harzstrecke ebenso überwinden half, wie die berühmte Spitzkehre bei Michaelstein.

Früher als bei anderen deutschen Bahnen befaßte sich die HBE auch mit dem Problem der Bremsung großer Zuglasten. Bereits 1909, also 20 Jahre eher als bei den Staatsbahnen, war der gesamte Betriebsmittelpark mit der durchgehenden Luftbremse nach dem System Hardy ausgerüstet. Ein Meilenstein in der Geschichte des deutschen Lokomotivbaus waren die 1917 von der HBE in Auftrag gegebenen schweren 1'E1'-Tenderloks der ‘Tierklasse’. Sie bereiteten nicht nur die Ablösung des Zahnradbetriebs auf dieser Harzbahn durch reine Adhäsionsmaschinen vor, sondern waren auch konstruktives Vorbild für die größte preußische Tenderlok T 20, die spätere Baureihe 95.

Am 1. Januar 1950 wurde die alte HBE von der DR übernommen. Um der immer noch bedeutenden Kalkabfuhr Rechnung zu tragen, wurde eine Neutrassierung der Strecke in Angriff genommen, deren Ergebnis ihr den heute bekannten Namen ‘Rübelandbahn’ gab. Die 1960 elektrifizierte Strecke weist wiederum eine Besonderheit auf: ihr Betriebssystem mit einer Spannung von 25000 V bei 50 Hz ist in Deutschland einmalig, « so der Klappentext zu diesem gelungenen Buch.

[SW: Eisenbahn. Verkehrswesen. Eisenbahngeschichte. Reichsbahn /DDR. Schmalspurbahnen. Zahnradbahnen. Sachsen-Anhalt. Harz.]

Die von uns angebotenen Bücher usw. sind im allgemeinen in einem dem Alter entsprechenden Zustand. Stempel, Unterstreichungen und Gebrauchsspuren sind nicht immer angegeben, werden bei der Preisgestaltung jedoch stets berücksichtigt.
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Kurztitel (zum Vormerken):
Steinke: Halberstadt-Blankenburger Eb. (0004212)
ca. EUR 30,- inkl. MwSt.

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Und so könnte man den Titel mit oder ohne Verlagsangabe in Literaturverzeichnissen oder Suchlisten zitieren. Zwei Vorschläge:

Steinke, Werner: Die Halberstadt-Blankenburger Eisenbahn (Kleine Verkehrsgeschichte). Alba Buchverlag : Düsseldorf 1982.

Steinke, Werner: Die Halberstadt-Blankenburger Eisenbahn (Kleine Verkehrsgeschichte). Durchges. Lizenzausgabe Düsseldorf 1982.


Beide Varianten lassen sich so aus »Dumjahn's Handbuch der Eisenbahnliteratur« exportieren. Der Vorschlag 2 wird am häufigsten verwendet - wir empfehlen ihn auch deshalb.

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