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Heusinkveld, Evert: Die Innerstetalbahn Langelsheim - Altenau. Nordhorn 2007 (Dumjahn-Nr. 0017881)
Dumjahn-Nr. 0017881

ISBN-10: 3933613795
ISBN-13:
9783933613790
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Eisenbahnbücher von A bis Z


Heusinkveld, Evert: Die Innerstetalbahn Langelsheim - Altenau. - 2007. 111 S. mit 120 Fotos und 30 Zeichnungen und Faksimiles. - 30 x 21 cm. Gb. (Verlag Kenning, Nordhorn : Dumjahn-Nr. 0017881)
In deutscher Sprache.

Zu diesem Buch: Die 1877 eröffnete Strecke von Langelsheim durch das Innerstetal nach Clausthal-Zellerfeld bescherte den Oberharzer Bergwerken den schon lange ersehnten Anschluß ans Eisenbahnnetz und einen besseren Absatz der Bodenschätze. Die von der Magdeburg-Halberstädter Eisenbahn gebaute und betriebene nördlichste normalspurige Gebirgsbahn Deutschlands war nach langen Diskussionen über die Trassenalternativen entstanden. Der mühselige Bahnbau samt seiner langwierigen Vorgeschichte verdient noch heute ebenso Respekt, wie der Streckenverlauf mit seinen Gleisradien ab 180 m und Steigungen von bis zu 1:40. So ließen sich zum Beispiel die Geländeprobleme bei Wildemann nur mit dem Bau eines Tunnels durch den Gallenberg lösen.Die Innerstetalbahn diente ursprünglich vorrangig dem Güterumschlag, doch um 1900 belebte sich zunehmend auch der Personenverkehr, denn der 1886 gegründete Harzklub e.V. förderte eifrig den Tourismus im Oberharz. Nach langen Debatten begann im Jahr 1914 der Weiterbau bis Altenau, diesmal sogar mit Steigungen von 1:30. Die beiden Kriege mit ihren weitreichenden Folgen sowie der Niedergang des Harzer Bergbaus in den 1920er Jahren beeinflußten den Bahnbetrieb maßgeblich.

Die Schließung der Silberhütten in Lautenthal und Clausthal-Zellerfeld im Jahr 1967 ließ das Frachtaufkommen auf ein Minimum schrumpfen. Weder das Wiederaufblühen des Fremdenverkehrs mit den langen Reisebürosonderzügen, noch der Ersatz der Dampfzüge durch Schienenbusse im Mai 1956 vermochten den Rückgang aufzuhalten. Der rasch wachsende Individualverkehr auf der Straße entzog der Schiene dermaßen viele Fahrgäste und Frachten, daß das Ende der Innerstetalbahn nur noch eine Frage der Zeit war. Trotz aller Proteste seitens der Anliegergemeinden war die Umstellung auf Omnibusse nicht abzuwenden. Der letzte planmäßige Zug nach Altenau verkehrte am 29. Mai 1976. Zum 100-jährigen Jubiläum fuhren am 15./16. Oktober 1977 noch aufsehenerregende Sonderzüge mit der Dampflok 41 096, dann war endgültig Schluß. In den Jahren 1978/79 wurden die Gleise herausgerissen und die Bahnhöfe verkauft.

Zum gedruckten Inhaltsverzeichnis Zum Inhaltsverzeichnis mit der Gliederung (und dem Impressum) und weiteren Informationen zum Buch.

[SW: Verkehrswesen. Eisenbahn. Bundesbahn. Normalspur. Niedersachsen. Harz. Oberharz. Eisenbahngeschichte. Geschichte. Eisenbahnstrecken. Strecken. Gebirgsbahnen. Clausthal-Zellerfeld. Langelsheim. Altenau. Bergbau.]

Manche der hier angegebenen Preise verstehen sich ohne besondere Kennzeichnung als ca. Preise. Für die Richtigkeit der Preisangaben kann Eisenbahn-Dumjahn online deshalb keine Verantwortung übernehmen.
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Kurztitel (zum Vormerken):
Heusinkveld: Die Innerstetalbahn (0017881)
ca. EUR 30,- inkl. MwSt.

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Und so könnte man den Titel mit oder ohne Verlagsangabe in Literaturverzeichnissen usw. zitieren. Zwei Vorschläge:

Heusinkveld, Evert: Die Innerstetalbahn Langelsheim - Altenau. Verlag Kenning : Nordhorn 2007.

Heusinkveld, Evert: Die Innerstetalbahn Langelsheim - Altenau. Nordhorn 2007.


Beide Varianten lassen sich so aus »Dumjahn's Handbuch der Eisenbahnliteratur« exportieren. Der Vorschlag 2 wird am häufigsten verwendet - wir empfehlen ihn auch deshalb.

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