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ETR - Eisenbahntechnische Rundschau 50 (2001) Nr. 4 (Dumjahn-Nr. 0015607)
Dumjahn-Nr. 0015607

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Fachzeitschriften


ETR - Eisenbahntechnische Rundschau 50 (2001) Nr. 4.
Fachzeitschrift für die gesamte Bahntechnik. Redaktionsbüro Gerda Gunkel. - 2001. S. 148-236 mit zahlr. Fotos, Tabellen, Graphiken und Karten, Anzeigenteil. - 29,7 x 21 cm. Kt. (Hestra-Verlag, Darmstadt) EUR 16,50 inkl. MwSt.

Thema des Monats: Sicherheit.
Aus dem Inhalt:

Stuchly, Horst: Sicherheit - eine interdisziplinäre Aufgabe.

Schröder, Fritz; Salander, Corinna: Der Eisenbahnbetriebsleiter - Sicherheitsmanagement bei Eisenbahnen. In: ETR - Eisenbahntechnische Rundschau [Darmstadt] 50 (2001) Nr. 4, S. 162-168.
Die Sicherstellung der Betriebssicherheit bei Eisenbahnen liegt in der Verantwortung des Unternehmers. Eisenbahnen haben nach § 4 Abs. 1 des Allgemeinen Eisenbahngesetzes (AEG) die Verpflichtung, ihren Betrieb sicher zu führen und Eisenbahninfrastruktur, Fahrzeuge und Zubehör sicher zu bauen und in betriebssicherem Zustand zu halten. Um zu erreichen, daß diese Verpflichtung nach einheitlichen Grundsätzen bei allen öffentlichen Eisenbahnen gleichermaßen wahrgenommen wird, ist eine rechtlich verbindliche Regelung eines Sicherheitsmanagements erforderlich. Durch Einrichtung einer Betriebsleiterfunktion wird gewährleistet, das unbeeinflußt von Organisationsänderungen und kurzfristigen Wirtschaftlichkeitsüberlegungen das Sicherheitsniveau erhalten bleibt. Eine wichtige Aufgabe des Betriebsleiters ist dabei die kompetente »Beratung« des Eisenbahnunternehmers in allen Angelegenheiten, die für die Sicherheit bedeutsam sein können.

Grauf, Hans-Heinrich: Untersuchen von gefährlichen Ereignissen - der Weg zur Sicherheit. In: ETR - Eisenbahntechnische Rundschau [Darmstadt] 50 (2001) Nr. 4, S. 169-176.
Die Bahnreform und die damit verbundene Trennung von unternehmerischen und hoheitlichen Aufgaben hat im Bereich der traditionellen »Unfalluntersuchung« zu einer Veränderung von Sichtweisen und der damit zusammenhängenden Prozesse geführt.
Der Beitrag gibt einen Überblick über die Aufgabenteilung zwischen Eisenbahn-Bundesamt und Eisenbahnunternehmen, über Verfahrensweisen und Auswertungen mit dem Ziel verbesserter Systemsicherheit.

Althammer, Karl-Heinz: Technische und betriebliche Sicherheit im Schienenverkehr. In: ETR - Eisenbahntechnische Rundschau [Darmstadt] 50 (2001) Nr. 4, S. 178-184.
Zunächst wird an Hand einer Untersuchung des »Europäischen Rates für Verkehrssicherheit« aufgezeigt, daß die Bahn das mit Abstand sicherste Verkehrsmittel überhaupt ist. Dann werden grundsätzliche Überlegungen zur Sicherheit von Bahnsystemen angestellt, wobei das Wirkpotenzial, das in Abhängigkeit von der Geschwindigkeit auf die Nutzer von Verkehrssystemen sowie auf die Umgebung ausgeht, mittels Vergleichsrechnungen quantifiziert wird. Schließlich wird das F & E-Programm der Deutschen Bahn AG vorgestellt. Detailliert wird dann auf das Programm 1 »Technische und Betriebliche Sicherheit« eingegangen.

Schäbe, Hendrik: Neue Ansätze zur Systemsicherheit in der Bahntechnik. In: ETR - Eisenbahntechnische Rundschau [Darmstadt] 50 (2001) Nr. 4, S. 185-191.
Lange Zeit wurde in der Technik Sicherheit mit der Methode »Versuch und Irrtum« erreicht. Später ging man dazu über, systematisch bewährte Techniken zu verwenden und bei Neuentwicklungen einen Nachweis zu führen, daß die neue Lösung die gleiche Sicherheit bietet, wie die alte.
Derzeit gibt es einen neuen Ansatz, der auf die systematische Identifizierung und Reduzierung von Risiken baut. Der Beitrag behandelt die zugrundeliegende Sicherheitsphilosophie, die Systematik des Vorgehens und Erfahrungen bei der Anwendung.

Wolter, Wilfried: Kollisionssichere Schienenfahrzeuge - Anforderungen, Auslegungsgrundlagen und erste Ergebnisse. In: ETR - Eisenbahntechnische Rundschau [Darmstadt] 50 (2001) Nr. 4, S. 192-200.
Ausgehend von einer Analyse der Kollisionsunfälle bei den europäischen Bahnen wird unter Berücksichtigung des im Vergleich mit anderen Verkehrsträgern deutlich geringeren Unfallrisikos für die Reisenden und das Personal die Frage nach dem Handlungsbedarf beantwortet. Es wird begründet, daß aufbauend auf der inneren Sicherheit der konventionellen Schienenfahrzeuge die Kollisionssicherheit mit inzwischen verfügbaren Mitteln verbessert werden kann. Die Wechselwirkungen zwischen aktiver und passiver Sicherheit des Systems Eisenbahn und die Zusammenhänge zwischen Betriebsfestigkeit und Kollisionssicherheit der Schienenfahrzeuge werden als wichtige Kriterien für angemessene technische Lösungen bewertet. An Hand der bisherigen Ergebnisse des EU/UIC-Projektes SAFETRAIN wird über den Entwicklungsfortschritt auf dem Gebiet crashfähiger Fahrzeugstrukturen und -komponenten berichtet.

Wilfert, Bernd: Sicherheit bei Arbeiten im Gleisbereich aus Sicht der DB Netz AG. In: ETR - Eisenbahntechnische Rundschau [Darmstadt] 50 (2001) Nr. 4, S. 201-210.
Arbeiten im Gleisbereich erfordern von allen am Baugeschehen Beteiligten hohe Verhaltensanforderungen und spezielle Kenntnisse über die Eisenbahn-Betriebsgefahren sowie über Maßnahmen zur Abwehr derselben. Besondere Verantwortung obliegt hierbei dem Bahnbetreiber - der DB Netz AG - im Rahmen ihrer Verkehrssicherungspflicht.
Der Beitrag behandelt die Pflichten der am Baugeschehen beteiligten Unternehmer (Bahnbetreiber, Auftraggeber, Auftragnehmer), die zur Verfügung stehenden Sicherungsmaßnahmen, insbesondere die Technischen Einrichtungen, auch im Vergleich mit der konventionellen Sicherung durch Sicherungsposten, und die Verantwortlichkeiten auf der Baustelle.

Fahrzeuge
Luke, Michael; Ullrich, Detlev; Gerold, Uwe: Konzeption und Einsatz des Rad/Schiene-Simulationsprüfstandes der DB AG. In: ETR - Eisenbahntechnische Rundschau [Darmstadt] 50 (2001) Nr. 4, S. 211-217.
Im Herbst 1999 wurde im Forschungs- und Technologiezentrum (FTZ) der Rad/Schiene-Simulationsprüfstand der DB AG in Betrieb genommen. Damit haben sich die experimentellen Möglichkeiten zur Erforschung werkstoffkundlicher Fragestellungen im Zusammenhang mit der Rollkontaktbeanspruchung im Rad/Schiene-System wesentlich erweitert. Betriebsrelevante Beanspruchungen im Kontaktpunkt zwischen Rad und Schiene können dazu reproduzierbar vorgegeben werden. Insbesondere im Hinblick auf die Bewertung von Ursachen und Wechselwirkungen der Verschleiß- und Ermüdungsvorgänge im Rad und in der Schiene werden so weiterführende Erkenntnisse gewonnen und für die Ableitung von Instandhaltungsmaßnahmen nutzbar gemacht.

Betrieb und Verkehr
Baranek, Michael: Telematiksysteme im schienengebundenen Gefahrguttransport. In: ETR - Eisenbahntechnische Rundschau [Darmstadt] 50 (2001) Nr. 4, S. 218-223.
Die Beförderung gefährlicher Güter auf der Schiene hat in den letzten Jahren sowohl für die Wirtschaft wie auch für die Bahn zunehmend an Bedeutung gewonnen.
Der schienengebundene Transport bietet aufgrund der Spurführung und der signalgesteuerten Zugfahrten und -folgen bereits einen sehr hohen Sicherheitsstandard. Die Bereitstellung von aktuellen Zustandsmeldungen mit Hilfe des autarken Telematiksystems ATIS MT erhöht Sicherheit und Akzeptanz des Schienentransportes.

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