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Eisenbahn-Dumjahn online

 

Horst-Werner Dumjahn 2006. Foto: Privat
Horst-Werner Dumjahn

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zum DNB-Datensatz über den Beitrag in der »Börsenblatt«-Beilage

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zum DNB-Datensatz »Dumjahn, Horst-Werner«

Einige Dumjahn-Kataloge (Auswahl):


Antiquariatskatalog 1 -
1979. 48 S.mit 1210 Nummern. Zuvor gab's nur Listen - bei Bedarf.
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Dumjahn-Nr. 0000781


Antiquariatskatalog 8 -
1990. 55 S.mit 680 Nummern. Dies war der erste am PC »gesetzte« Katalog.
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Dumjahn-Nr. 0000798


Antiquariatskatalog 10 
1991. 112 S. mit 1061 Nummern, erschien als  »Dumjahn's Zehnter«

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Dumjahn-Nr. 0010042


Antiquariatskatalog 11 
1993. 120 S. mit 1216 Nummern, erschien als  »Dumjahn's Elfter«

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Dumjahn-Nr. 0011030


Antiquariatskatalog 12 
1994. 184 S. mit 1953 Nummern der bislang Umfangreichste!

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Dumjahn-Nr. 0012010


Dumjahn's Zwölfter - auf der Rückseite die Werbung zum Besuch der 1. Leipziger Antiquariatsmesse!
(»Wir sind dabei!«)


Dumjahn's Fünfzehnter 1997. 360 S. mit 3212 Nummern. Der erste Katalog, der mit Hilfe der neuen Datenbank (siehe »Dumjahn's Handbuch der Eisenbahnliteratur«) entstand.
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Dumjahn-Nr. 0015015

Dumjahn's Antiquariatskatalog 17
Dumjahn's Siebzehnter
1999. 46 S. mit 1159 Nummern (DIN A 4)
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Dumjahn-Nr. 0017017

Dumjahn's Achtzehnter
ist noch nicht gedruckt erschienen - steht aber online tagesaktuell zur Verfügung.

Apropos Kataloge:
Lieferbar sind auch noch die Kataloge 3, 5 und 6 (Restexemplare, je 10,- EUR):
Katalog 3
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Katalog 5
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Katalog 6
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Alle Kataloge können Sammler auch bei der Stadtbibliothek Mainz einsehen.

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Pressespiegel (2)
Es stand im »Börsenblatt für den Deutschen Buchhandel« Nr. 26  
vom 31
. März 1998 (
Beilage »Aus dem Antiquariat«, S. A 215-A 217):

Das Eisenbahn-Antiquariat
Horst-Werner Dumjahn in Mainz

Seit dem 1. Januar 1974 besteht in Mainz das auf Eisenbahnliteratur spezialisierte Antiquariat Horst-Werner Dumjahn. Der Lebensweg des 1934 in Danzig geborenen Antiquars hat ihn fast zwangsläufig zu diesem Beruf geführt. Horst-Werner Dumjahn ist von Haus aus Eisenbahner, und zwar schon in der dritten Generation. Bereits Großvater und Vater hatten der Deutschen Reichsbahn als Beamte treu gedient. Da war die Berufswahl natürlich auch für den Enkel vorgezeichnet.

Allerdings gab es für den jungen Mann nach dem Schulabschluß ein zunächst unüberwindbares Hindernis, denn damals stellte die Reichsbahn keine Brillenträger als Lokomotivführer ein. Also absolvierte er zunächst eine Mechanikerlehre und verdingte sich danach bei der Bundeswehr. Nach neun Jahren Dienst übernahm dann endlich die Bundesbahn 1965 den stets von einer Arbeit bei der Bahn träumenden Horst-Werner Dumjahn, beschäftigte ihn zunächst im kommerziellen Dienst, dann als Verkaufstrainer, schließlich als einen der Verantwortlichen für das Fahrplanbuch und die Werbung beim Frankfurter Verkehrsverbund. Bis zu seiner Pensionierung 1994 hat Horst-Werner Dumjahn »mit Freude und gern« der Bundesbahn als Beamter gedient, gewissenhaft, fleißig, engagiert.

Soviel zum Lebensweg des späteren Antiquars bei der Eisenbahn. Den Weg zum eigenen Antiquariat begann Horst-Werner Dumjahn natürlich als Sammler. Seit frühester Jugend hatte der Vater seinen Sohn auf den Bahnfahrten mitgenommen. Gewissenhaft notierte der Sohn auf allen Bahnhöfen die An- und Abfahrtszeiten der Züge, bis ihn der Vater darauf hinwies, daß es bereits Kursbücher mit den Angaben solcher Zeiten gebe. Das geschenkte Kursbuch bildete den Grundstock für die Sammlung, die im Laufe der Jahrzehnte auf einige tausend Exemplare angewachsen ist.

Wie bei vielen Antiquaren war auch bei Horst-Werner Dumjahn die Entwicklung vom Sammler zum Händler kein zielstrebiges Ansteuern des neuen Berufs, sondern ein gleitender Übergang von der privaten Beschäftigung mit dem ausgefallenen Spezialgebiet zum hauptberuflichen Handeln mit den antiquarischen Objekten. Zuerst wurde gesammelt, dann tauschte oder verkaufte man Dubletten, lernte günstige Einkaufsquellen kennen, belieferte andere Sammler, schließlich erfolgte die Gründung des eigenen Antiquariats.

Im Januar 1974, nach Jahrzehnte währender Sammlertätigkeit, meldete Horst-Werner Dumjahn sein Gewerbe an. Zunächst verschickte der Antiquar nur Listen an den anfangs kleinen Kundenstamm von etwa 50 Sammlern. Dank erfolgreicher Werbestrategien, die Horst-Werner Dumjahn ja schon bei der Bahn während seiner hauptberuflichen Tätigkeit kennengelernt und praktiziert hatte, konnte der Kundenstamm bald beträchtlich ausgebaut werden. Vor allem geschickt plazierte Kleinanzeigen in den sich um das Spezialgebiet Eisenbahn kümmernden Zeitschriften sprachen Interessenten an. Heute gehen von jedem Katalog etwas über 1400 Exemplare an Stammkunden und interessierte Sammler.

Natürlich bot es sich an, gleichzeitig neben dem Antiquariat auch einen Verlag aufzubauen, schließlich interessieren sich die Sammler von Eisenbahnliteratur ja auch für Neuerscheinungen über dieses Gebiet. Mit dem schmalen Bändchen Abfahrt und Ankunft der Züge auf den Berliner Fernbahnhöfen, ein Nachdruck der kaum noch aufzutreibenden Ausgabe von 1944, begann die Verlagsproduktion, die inzwischen auf über 50 Titel angewachsen ist.

Zur Verlagsproduktion gehören keineswegs nur Nachdrucke seltener Eisenbahnbücher aus der Zeit der Dampflokomotiven, auch neue Titel werden verlegt, vor allem schön aufgemachte Bildbände. Die erfolgreichsten Titel waren die inzwischen im Antiquariatsbuchhandel gesuchten Bände Das große Buch der Furka-Oberalp-Bahn von 1982 und das aufwendig hergestellte Bw Ottbergen. Ein typisches Bahnbetriebswerk der Dampflokzeit von Bernard und François Huguenin von 1984, das für 168 DM in den Handel kam und bald restlos ausverkauft war. Jährlich erscheint die Zeitschrift »Dumjahn’s Jahrbuch für Eisenbahnliteratur«.

Die Schwerpunkte des antiquarischen Sortiments liegen heute bei alten Kursbüchern, Bildbänden und Monographien über Eisenbahnen. Aber auch alte Dienstvorschriften, Beschreibungen von Bahnhöfen und Bahnhofsarchitektur sowie Interna aus der Welt der Arbeit für die Bahn gehören zum Angebot. Der Kundenstamm Horst-Werner Dumjahns kommt überwiegend aus dem deutschsprachigen Raum.

Schmunzelnd erwähnt der Antiquar, daß eine ganze Anzahl seiner fast ausschließlich männlichen Kunden wohl verhinderte Lokführer sind. Das Kundenregister nennt Geschäftsleute, Rechtsanwälte, Steuerberater und Handwerker, aber auch Lehrer und diplomierte Geographen gehören zum Sammlerkreis. Die meisten von ihnen kaufen regelmäßig, gezielt und preisbewußt. Im Schnitt liegen die verkauften Titel des Antiquariats zwischen 50 DM und 150 DM. Höhere Preise werden von den Kunden im allgemeinen nicht akzeptiert, nur selten geht ein Titel für 500 DM weg.

Seit einiger Zeit beobachtet der Antiquar einige Veränderungen im Kundenverhalten. So melden sich jetzt auch schon mal Frauen am Telefon, die für den Gatten, Vater oder Großvater ein Geschenk wünschen, das mit dem Geburtstag des Jubilars in Verbindung steht. Für diesen Anlaß hält Dumjahn eine Fülle an alten Kursbüchern auf Lager.

Die Ankäufe des Antiquariats orientieren sich am Kundenverhalten. Auktionen werden nicht besucht, es lohnt sich auch nicht, die Kataloge wegen einiger weniger Titel zu bestellen und durchzusehen. Häufig bieten ihm dagegen Kollegen die bei ihnen auftauchenden Titel zum Thema Eisenbahn an, da sie selbst dafür keine Abnehmer haben. Inzwischen kann der auf seinem Gebiet konkurrenzlos arbeitende Antiquar ganze Sammlungen und Nachlässe aufkaufen, die ihm die Erben von Sammlern anbieten. Selbstverständlich hat der Perfektionist alle Kundenadressen und Kundenwünsche im Computer gespeichert. Unverständlich ist es ihm daher, daß so viele Kollegen diese Chance nicht ebenso nutzen und ihm nur dann die Kataloge zuschicken, wenn auch Eisenbahnliteratur im Angebot enthalten ist.

Teilgenommen hat das Antiquariat Dumjahn auch an der Leipziger Antiquariatsmesse. Natürlich hielt sich die Verkaufsquote in Grenzen. Aber die Atmosphäre dieser Veranstaltung hat dem Antiquar außerordentlich zugesagt. Das Interesse auch solcher Kollegen mit völlig anderen Schwerpunkten im Sortiment war groß, vor allem hat dem Mainzer Eisenbahnantiquar die Akzeptanz der Kollegen gefallen. Inzwischen hat so mancher Antiquar Angebote eingeholt oder direkt bestellt. Bei der Mainzer Post genügt übrigens nach wie vor als Adresse Eisenbahn-Dumjahn, Mainz, Postfach.

Bernt Ture von zur Mühlen

Katalog 3: Titel-Collage von Bernard Huguenin
Das Dumjahn-Logo ist noch lange nicht »museumsreif« - im Gegenteil! (Katalog 3, Titelillustration: Bernard Huguenin.)

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