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Heym, Rudolf (Hrsg.): Das Buch der Deutschen Reichsbahn (Dumjahn-Nr. 0016326)
Dumjahn-Nr. 0016326
ISBN-10: 3765472468

Horst-Werner Dumjahn:
»
Kann man sagen, das Buch sei 'verpfuscht'? Man kann, denn irgendwie muß man das kurz vor dem 'Gut zum Druck' sogar im Verlag gemerkt haben: Ursprünglich sollte das Buch nämlich 'Das große Buch der Deutschen Reichsbahn' heißen, vielleicht kam es dafür aber mit gerade mal 144 Seiten einfach zu schmalbrüstig daher? (Oder war es etwa die Furcht vor einem Vergleich?)«

Der Herausgeber:
Rudolf Heym ist in der Eisenbahnliteratur längst eine feste Größe. Der gebürtige Erfurter hat fast alle Höhen und Tiefen der DDR und ihrer Eisenbahn selbst erlebt. 
Als bekennender Dampflok-Enthusiast widmete er sich schon früh dem Fotografieren der Eisenbahn und ihres Umfeldes. Seit 1996 ist er Verantwortlicher Redakteur der Fachzeitschrift LOK MAGAZIN.

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Heym, Rudolf (Hrsg.): Das Buch der Deutschen Reichsbahn. GeraMond Verlag : München 2003. - Zur Bibliographie.

Für das auf diesen Seiten vorgestellte Buch mit dem Titel VEB Schienenschlacht des Franzosen Didier Bauzière über die Deutsche Reichsbahn hätte »Das Buch der Deutschen Reichsbahn« aus dem Hause GeraMond eine ideale Ergänzung sein können, bringt es doch »Dampflokfotos satt« und vergißt auch den Alltag der Eisenbahn(er) nicht; ja, es kommen sogar Reisende darin vor (siehe Seite 9, 24, 29, 61, 80 und 106). Aber irgendwie hat das Lektorat (Franz Meyer) dann wohl gerade Urlaub gehabt - oder fest geschlafen. Und auch die für das Layout (und die Schlußkorrektur) Verantwortlichen haben schon auf den ersten Seiten gravierende Fehler gemacht.

Kann man sagen, das Buch sei »verpfuscht«? Man kann, denn irgendwie muß man das kurz vor dem »Gut zum Druck« sogar im Verlag gemerkt haben: Ursprünglich sollte das Buch nämlich »Das große Buch der Deutschen Reichsbahn« heißen (siehe Abbildung). Vielleicht kam es dafür aber mit gerade mal 144 Seiten einfach zu schmalbrüstig daher?

Ursprünglich sollte das Buch nämlich »Das große Buch der Deutschen Reichsbahn« heißen ...
Die Abb. (Ausschnitt) entnahmen wir der Verlagsvorschau »GeraMond Verkehr und Technik, Herbst 2002«, Seite 6.

Oder war es etwa die Furcht vor einem Vergleich? Beispielsweise mit einem wirklich großen Buch: So kam Das große Buch der Furka-Oberalp-Bahn, Mainz 1982, mit immerhin 374 Seiten daher! Und das Buch galt nur einer Schmalspurbahn mit gerade mal 97 km Streckenlänge. Wie auch immer: Das Attribut entfiel, und das ist auch gut so!

Für die schon so oft beklagte »Neue Oberflächlichkeit« gibt es in dem von Rudolf Heym herausgegebenen Buch Beispiele genug. Die gutgemeinte, mehrfarbige Streckenkarte im Vor- und Nachsatz ist, zum Beispiel, so klein geraten, daß man gerade noch die Namen der Bezirksstädte lesen kann, für alle anderen Bahnhofsnamen braucht man unbedingt ‘ne Lupe. Es wäre sicher vernünftiger gewesen, die Karte im Originalformat nachzudrucken und sie dem Buch beizulegen. Das wäre ein echter Zusatznutzen gewesen - und natürlich hätte das Buch dann gerne auch 10 Euro mehr kosten dürfen. Mit dem (leider fehlenden) Erscheinungsjahr versehen, hätte man die Karte sogar separat anbieten können ... Ach ja, der Herausgeber: Im Buch steht davon nichts, das erfuhr wiederum - wie schon beim geänderten Titel - nur der Buchhandel, in der Verlagsvorschau. Daß da etwas nicht stimmt, merkt man erst, wenn man das sehr einfühlsame Vorwort von Rudolf Heym liest. Und wer 1953, so das Vorwort, im »Jahr des Aufstands« das Licht der Welt erblickt, der kann nicht gemeint sein, wenn es auf Seite 18 heißt »1955 wurden wir Lehrlinge in die Dispatcherleitung des Reichsbahnamtes Bautzen geführt ...« Wer aber ist hier »wir«, wer ist gemeint? Das Inhaltsverzeichnis (Seite 7) weiß nur, daß es um »Eisenbahn in Volkes Hand« geht, verrät aber nicht, wer dieses Kapitel geschrieben hat. Also ist erst mal Blättern angesagt, das nächste Kapitel »Neubaudampfloks« beginnt auf Seite 32 (eigentlich: 33), da könnte ja vielleicht auf Seite 31 ein Verfasser genannt sein? Und tatsächlich wird man da fündig: Autor ist der bekannte »Vielschreiber« und »Unfallsachverständige« Erich Preuß!

Und wer hat die anderen Kapitel geschrieben? Wer »Friedberg« (ab Seite 40) verantwortet, wird erst in der 2., korrigierten Auflage zu lesen sein (falls man im Verlag diese Rezension am richtigen Schreibtisch wahrnimmt), weil der Fließtext auf Seite 49 mitten im Satz abbricht, die Fortsetzung und den Namen des Autors sucht man vergebens, denn auf der Doppelseite 50/51 nimmt die Lok 99 5904-0 in Alexisbad gerade Wasser und auf Seite 52 beginnt schon das nächste Kapitel »Unfälle«. Richtig, das hat wieder Erich Preuß (siehe Seite 57) geschrieben. Weitere Kapitel widmen sich dem »Abschied von E 11 002« (Joachim Volkhardt), Harald Navé, den man von den Franckh-Bildbänden her kennt, beschreibt (ab Seite 68) eine Fahrt »Berlin - Stralsund und retour«, mit dampfgeführten D-Zügen und der Übernachtung im Hotel, das er mit »Ost-Ambiente« umschreibt. Vermutlich war es das dem Hauptbahnhof gegenüber liegende »Bahnhofshotel«, in dem der Rezensent 1991 kein Zimmer bekam - aber damals wohl nichts versäumt hat, denn selbst 1996, beim zweiten Stralsund-Aufenthalt, hatte sich dort außer dem andauernden, sehr lauten Schwerlastverkehr vor dem Bahnhof noch nicht viel verändert.

Von Detlef Winkler stammen die Kapitel »Winterkampf« (ab Seite 72), »Besuch im Geiseltal« (ab Seite 94) und »Erinnerung an die V 200« (ab Seite 114). Rudolf Heym schließlich verdanken wir zwei weitere Kapitel, nämlich »Tempo, Fernweh, Freiheit« (ab Seite 84) und »Nur keine Hektik!« (ab Seite 104), hier war dank vieler großformatiger Fotos allerdings nur Platz für 5 Spalten Text!

Das war’s? Noch nicht ganz, denn ausgerechnet ein »Wessi« (Andreas Knipping) mußte sich noch über »Das 41. Jahr« auslassen, das Jahr, »dem vom 7. Oktober 1989 bis zur Vereinigung am 3. Oktober 1990 nur vier Tage fehlten und in dem so ungeheuer viel passierte«. Ein Schwarzweißfoto (Seite 129) dient als Beleg für einen Text, den man auf keinen Fall zweimal lesen muß, um zu wissen, daß der Verlag dieses Kapitel besser ersatzlos gestrichen hätte. Knipping-Originalton, auf Seite 128 unten und weiter auf Seite 132, unterbrochen durch eine Doppelseite mit einem Farbfoto, auf dem »kurz vor der endgültigen Abstellung aller 194er« der Dg 51655 am 2. August 1990 in Steinpleis den Römertal-Viadukt, gezogen von der 194 052 in Richtung Zwickau überquert. Knipping schreibt, nachdem er uns zuvor »den Reiz der alten Elektrotraktion« erklärt hat, wörtlich:

So widmete ich denn im Mai 1990 eine Woche meines Lebens fast ausschließlich den letzten 254ern und ließ Grün und Rot und Rostbraun in möglichst sonore Grautöne des Schwarzweißfilms gerinnen. Meine lieben Verwandten in Halle habe ich wohl etwas enttäuscht, als ich mich in jenen bewegten Zeiten nur tagtäglich auf meinen (Auto-)Umlauf begab, der mich zu wiederkehrenden Zeiten an die Strecke Halle - Leipzig, nach Leipzig-Leutzsch, Leipzig-Plagwitz, Leipzig-Engelsdorf und Angersdorf bei Halle führte, wo ich meine »sicheren« Züge erwarten (und auf die »unsicheren«meist vergeblich hoffen) konnte. Halle, Dresden-Friedrichstadt, Zwickau und Großkorbetha hießen die laut Umlaufplan anzufahrenden äußersten Zielorte. Wenn mir die Warterei auf die 254 zu öde wurde, besuchte ich die treue 244 am Ablaufberg in Gaschwitz, die mich nie enttäuschte ...

Braucht die Menschheit als Dokument für »Das 41. Jahr« der DDR-Reichsbahn wirklich einen solchen Text? Ich meine nein!

Noch was vergessen? Ja, denn es gibt noch einen Anhang! Das Inhaltsverzeichnis verheißt ab Seite 134 »Historie«, schlägt man die Seite aber auf, dann geht es ganz sachlich weiter mit »Anhang: Die Chronik der Deutschen Reichsbahn«, die reicht von 1945 bis 1993, eine gewaltige Fleißarbeit des (leider ungenannten) Autors und deshalb dummerweise auch nur eingeschränkt zitierfähig. Nun, hoffentlich wurde die Arbeit wenigstens anständig honoriert.

Das Buch sei »verpfuscht« schrieb ich einleitend, und zwar vom Layout ebenso wie vom Lektorat und der Herstellung (Thomas Fischer). Warum? Nun, es gibt einige Regeln, die festlegen, wie ein Buch aufgebaut ist, und davon sollte man nicht ohne Not abweichen. Der feststehende Begriff »Titelei« meint zum Beispiel die Seiten am Beginn eines Buches, die in einer bestimmten Reihenfolge »belegt«, aber in der Regel nicht paginiert werden. Die (Seite 1) ist der sogenannte »Schmutztitel«, die (Seite 2) bleibt meist »vakat«, also leer, sie wird auch als »Frontispiz« bezeichnet. Früher stand hier oft eine Illustration, meist ein Holzschnitt, später ein Kupferstich, passend zum Titel des Buches. Heute ist es, beispielsweise bei Bildbänden wie diesem, weithin üblich, den Leser auf der (Seite 2) durch ein großformatiges Foto zum Buchtitel auf der gegenüberliegenden (Seite 3) hinzuführen, um ihn auf das Buch einzustimmen. Die (Seite 3) bestimmt übrigens, wie das Buch durch Die Deutsche Bibliothek in der Nationalbibliographie verzeichnet wird. Da mag, wie im Falle GeraMond, auf dem Schutzumschlag noch so viel erklärender Text oder gar ein Untertitel stehen, wenn man sich zu fein dafür ist, den Untertitel auch auf die (Seite 3) zu übernehmen, dann gilt er für die Bibliothekare in Frankfurt am Main und Leipzig als nicht geschrieben! Es ist auch üblich, auf der (Seite 3) den Verlag (und meist auch den Verlagsort) anzugeben, beim vorliegenden Buch vermißt man an dieser Stelle beides. Daß hier ebenso wie auf dem Schmutztitel als Autor nur »Rudolf Heym« ohne den Zusatz Herausgeber (abgekürzt »Hrsg.« oder »Hg.«) genannt wird, wurde schon erwähnt.

Wir kommen zur (Seite 4), der Impressumseite. Das ist der Platz für all die Informationen, die das Buch auf seinem langen Weg durch die Bücherwelt begleiten sollen. Da hat zu stehen, wann es wo und von wem gedruckt wurde, unter welcher ISBN das Buch in Katalogen zu finden ist, wer an der Herstellung beteiligt war, es gibt Formulierungen zum Copyright ebenso wie zum Verlag und natürlich sollte hier (spätestens ab der 2. Auflage) auch stehen, auf welchem Stand sich der Inhalt befindet. Wie man sieht, ist dies neben der (Seite 3) eine der wichtigsten Seiten im Buch. Kluge Lektoren vermerken hier übrigens auch noch, wie viele Fotos, Zeichnungen und all die anderen Sachen, die den Wert eines Buches für den Leser mitbestimmen, sich im Buch befinden. Halten Bibliothekare und Katalogmacher, später auch die Antiquare, doch gerne auch diese »Daten« fest. Schließlich wollen Katalogmacher und Antiquare das Buch ja verkaufen! (Für die Bibliographie dieses Buches wurden die Bilder usw. vom Rezensenten gezählt!)

Richtig, wir sind inzwischen bei (Seite 5), da kann eine Widmung (»Dedikation«) stehen, oft auch das Vorwort, gerät es dem Verfasser ein wenig länger, so steht dafür auch noch die (Seite 6) zur Verfügung, die ansonsten wieder eine Vakat-Seite ist. Auf (Seite 7) käme nun das Inhaltsverzeichnis zu stehen, falls erforderlich steht dafür - wie beim Vorwort - bei Bedarf auch noch die nächste (Seite 8) zur Verfügung, die ansonsten oft genug noch als Vakat-Seite durchgeht. Neuerdings, das zeigt auch dieser Bildband, hat es sich eingebürgert, schon auf dieser Seite mit dem Inhalt, also mit Texten und Bildern zu beginnen. Gefördert wird diese Unsitte wohl durch die Bildschirmarbeit, bei der die Hersteller ja immer zwei gegenüberliegende Seiten gemeinsam gestalten. Die klassische Gestaltung dagegen, daran sei hier einmal erinnert, ließ neue Kapitel stets auf einer rechten (ungeraden) Seite beginnen. Indes: Ein oder zwei QuarkXPress-Seminare können nun mal keine drei Lehrjahre ersetzen, das gilt auch und gerade fürs Büchermachen.

Die Seitenzahlen standen bisher alle in Klammern, weil die Titelei ja bekanntlich nicht paginiert wird. Ab Seite 9 wird es nun aber ernst, jetzt müssen die Seiten numeriert sein, denn wir kommen ja nun zum Inhalt - und der kleine Exkurs für alle Layouter und Hersteller, die dieses Thema in der Berufsschule verpaßt haben, ist hiermit beendet.

Jeder Leser ist nun aber selbst in der Lage, den Leuten vom Münchner GeraMond Verlag ordentlich die Leviten zu lesen, denn die beginnen ihren von Passavia in Passau sauber gedruckten und gebundenen Bildband ganz anders: Die Frontispiz-Seite, das ist die mit dem möglichen ganzseitigen Foto, findet man auf (Seite 4), dafür bleibt die (Seite 2) leer, was bei dem unvollständigen Buchtitel (Seite 3) doppelt dilettantisch wirkt. Und was ist mit dem Impressum? Das finden wir auf (Seite 6), nach dem Vorwort auf der bereits numerierten Seite 5. Das Inhaltsverzeichnis auf Seite 7 geht bis auf die Seitenzahl und die fehlenden Verfassernamen in Ordnung, daß das erste Kapitel (mit Überschrift und Text) schon auf Seite 8 beginnt, hängt sicher mit der schon erwähnten Gestaltung am Bildschirm zusammen. Es ist dies auch so eine Unsitte, die den Leser einfach nicht ernst nimmt, weil der Beginn auf linken Seiten den Lesefluß doch erheblich stört! Man denke nur mal an den Mitmenschen, der in einer Buchhandlung zum Beispiel erst zum Käufer werden muß, ehe er zu Hause dann (hoffentlich) zum zufriedenen Leser »mutieren« wird. Doch Lektoren, die heute oft genug schon Produktmanager heißen, die muß das möglicherweise ja gar nicht interessieren, siehe Haftungsausschluß! Denn: Der absolute »Hammer« bei diesem verpfuschten Buch, den findet man übrigens auf der Impressumseite, hier also auf (Seite 6). Da steht:

Alle Angaben dieses Werkes wurden vom Autor sorgfätig recheriert und auf den aktuellen Stand gebracht sowie vom Verlag geprüft. Für die Richtigkeit der Angaben kann jedoch keine Haftung übernommen werden. Für Hinweise und Anregungen sind wir jederzeit dankbar. Bitte richten Sie diese an:

GeraMond Verlag, Lektorat, Innsbrucker Ring 15, D-81673 München. e-mail: lektorat@geranova.de

Sorgfätig recheriert?

Man reibt sich die Augen und denkt, das darf doch nicht wahr sein! Ist es aber, sogar in weiteren GeraMond-Büchern, zum Beispiel in dem verdienstvollen Nachschlagewerk von Karl Arne Richter und Georg Ringler, das zeitgleich unter dem Titel »Lexikon Deutscher Privatbahnen. Strecken, Fahrzeuge und Betrieb zwischen Küste und Alpen« (München 2002) erschienen ist. Hier stimmt zwar die Reihenfolge der Titelei, dafür darf man aber den Fehler mit dem sorgfätig recheriert bei der erwähnten E-Mail-Adresse nun nicht etwa beim Lektorat »anmeckern«, nein, man hat gefälligst an das Produktmanagement zu adressieren. Ja, jetzt liegt es an Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, wann in München die Mailbox des Lektorats überläuft, getreu dem Motto »Haut den Lektor!« Und den Produktmanager natürlich auch!

Horst-Werner Dumjahn

Weitere Informationen zur Buchgestaltung (und überhaupt) findet man hier:

Hiller, Helmut: Wörterbuch des Buches. Vittorio Klostermann : 5., vollst. neu bearb. Aufl. Frankfurt am Main 1991.

Schäfer, Robert: Das Buchobjekt. Verlag Hermann Schmidt : 2. Aufl. Mainz 2000.

Tschichold, Jan: Ausgewählte Aufsätze über Fragen der Gestalt des Buches und der Typographie. Birkhäuser Verlag : 2. Aufl. Basel 1987.

Willberg, Hans Peter; Forssmann, Friedrich: Erste Hilfe in Typographie. Ratgeber für Gestaltung mit Schrift. Verlag Hermann Schmidt : Mainz 1999.

Willberg, Hans Peter; Forssmann, Friedrich: Lesetypographie. Verlag Hermann Schmidt : Mainz 1997.

© Vervielfältigung nur mit ausdrücklicher Genehmigung des Dumjahn Verlages.

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