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Eisenbahn-Dumjahn online

 

Die Muster-Rechnung
Dumjahn-Rechnung (als Muster-Angebot Zur PDF-Datei ).
Grün markiert sind dabei die seit dem 
1. Juli 2002 zwingend vorgeschriebenen »Pflichtangaben« ...

Die Rechnung können Sie in Originalgröße Zur Muster-Rechnung ansehen / downloaden.

Um die Rechnung im Originallayout »lesen« zu können, benötigen Sie den kostenlosen
Acrobat Reader kostenlos downloaden Download, falls der noch nicht auf Ihrem System läuft!

Alle Rechnungen werden bei uns imer im Format »PDF durchsuchbar« erstellt bzw. archiviert - das ist eine praktische Sache.

 

Der Tipp und ...
Um Rechnungen, die den beschriebenen Mindestanforderungen genügen, schreiben zu können, benötigt man keine komplizierten Programme. Wir füttern, zum Beispiel, unseren Drucker einfach mit diesem  vorbereiteten, sprich: vorgedruckten Formular Zur Seite 1 und ...

Der Blanko-Vordruck

...den Rest erledigt die Textverarbeitung: Sie steuert das Logo, die Rechnungsanschrift und (auf Abfrage) die Bestelldaten bei, auch die fortlaufende Nr. und das Datum der Rechnung - natürlich »automatisch«.

Und die Titeldaten? Die werden schon bei der Katalogbearbeitung auf Plausibilität und Länge »geprüft« und in eine Textdatei »exportiert« und dort so formatiert, daß die fertigen Zeilen samt Dumjahn-Nr. (= Bestell-Nr.) verfügbar sind.

Den Rest besorgen ein paar Makros: Addieren,
MwSt. ausweisen, Art der Zahlung (und ggf. der Fälligkeit) dazutun, ein Textbaustein gibt aktuelle Buchtipps oder andere aktuelle Informationen. Fertig!

... die Erfahrung:
Diese Art, Rechnungen zu schreiben, die ist nicht revolutionär und gewiß auch nicht neu: Allerdings haben wir die Erfahrung gemacht, daß »professionelle« Rechnungen einfach schneller (und deutlich pünktlicher) bezahlt werden. Und das ist doch auch was, oder?

Rationalisierung? Ja, für uns ergaben sich daraus erhebliche (Zeit-) Vorteile bei der täglichen Büroarbeit!

 


Bitte bringen Sie Ihr Rechnungswesen auf Vordermann, sonst gilt: »Hätten Sie als Lieferant gerne die 'gelbe' oder lieber gleich die 'rote' Karte?« Schließlich ist es Ihr Geld!

Und: Jede korrigierte Rechnung kostet Sie 0,55 EUR Porto, weil der Empfänger ja nur an Hand der Rechnung (im Original) korrekt buchen kann!

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»Dumjahn's online-Tagebuch der
Eisenbahnliteratur« special©


In loser Folge wird hier über »Vorkommnisse rund ums Eisenbahnbuch« berichtet. Zum Beispiel aus »gegebener Veranlassung« über den

Vorsteuerabzug aus Rechnungen
oder: Fakturieren - aber richtig!


Kein Thema, sollte man eigentlich meinen, oder etwa doch? Es scheint so, denn leider häufen sich in letzter Zeit die Fälle, daß einem Rechnungen ins Haus kommen, bei denen »fast nichts so ist, wie es sein sollte« (Berufsschule).

Da trifft es sich gut, daß im Steueränderungsgesetz 2003 vom 15.12.2003 (BGBl. I S. 2645) die Bestimmungen der europäischen Rechnungsrichtlinie in nationales Recht umgesetzt worden sind. 

Die daraus resultierenden gesetzlichen Änderungen zur Erweiterung der obligatorischen Pflichtangaben in Rechnungen als Voraussetzung für den Vorsteuerabzug sind am 1. Januar 2004 in Kraft getreten.

Rechnungen, die ab dem 1. Januar 2004 ausgestellt werden, müssen neben den bisher erforderlichen Angaben weitere Merkmale aufweisen, wie z. B. eine fortlaufende Rechnungsnummer und die Steuernummer des Unternehmens bzw. die vom Bundesamt für Finanzen erteilte  Umsatzsteuer-
Identifikationsnummer. Die erforderlichen Angaben ergeben sich aus § 14 Abs. 4 und § 14a UStG in der seit dem 1. Januar 2004 geltenden Fassung.

Fehlt eine der erforderlichen Angaben, dann kann aus der Rechnung kein Vorsteuerabzug geltend gemacht werden.

Eine Rechnung muß in Zukunft folgende Angaben enthalten:

Aufzählung den Namen und die Anschrift des leistenden Unternehmers,

Aufzählung den Namen und die Anschrift des Leistungsempfängers,

Aufzählung die dem leistenden Unternehmer vom Finanzamt erteilte Steuernummer oder die ihm vom Bundesamt für Finanzen erteilte Umsatzsteuer-Identifikationsnummer (sogenannte USt-IdNr.),

Aufzählung die Menge und die handelsübliche Bezeichnung des Gegenstands der Lieferung oder die Art und der Umfang der sonstigen Leistung,

Aufzählung den Zeitpunkt der Lieferung oder der sonstigen Leistung,

Aufzählung das Entgelt für die Lieferung oder sonstige Leistung,

Aufzählung den auf das Entgelt entfallenden Steuerbetrag, der gesondert auszuweisen ist, oder einen Hinweis auf die Steuerbefreiung,

Aufzählung im Fall des § 14a UStG die jeweils dort bezeichneten Angaben.

Quelle: BMF-Schreiben vom 19. Dezember 2003, Az.: IV B 7 - S 7300 - 75/03 und www.steuer-office.de


Wir begrüßen diese Klarstellungen ausdrücklich!
Praktische Tipps haben wir für Sie links in der Marginalspalte zusammengestellt! Doch lesen Sie bitte erst noch dies:

Über solche Selbstverständlichkeiten redet keiner gerne, doch ist es wohl nötig, denn Texte wie »im Rechnungsbetrag sind 7 % Mehrwertsteuer enthalten«, die waren schon immer falsch bzw. unzureichend. Es genügt jetzt auch nicht mehr, die MwSt. ausgerechnet dahinter zu schreiben ... Unser Steuerberater hat uns das so aufgeschrieben:

Änderungen des Umsatzsteuerrechts

Seit dem 1. Januar 2004 ist in Rechnungen zwingend die Steuernummer oder die vom Bundesamt für Finanzen erteilte Umsatzsteuer-Identifikationsnummer anzugeben.

Zuätzlich sind in Rechnungen das Ausstellungsdatum, eine einmalig zu vergebende Rechnungsnummer und der anzuwendende Umsatzsteuersatz anzugeben.

Nur wenn die Rechnungsangaben vollständig sind, ist der Vorsteuerabzug zulässig. Ist eine Rechnung unvollständig, wird zwar ihre Korrektur gestattet. Der Vorsteuerabzug kann dann aber erst mit Zugang der berichtigten Rechnung beansprucht werden.

Beachten Sie bitte auch, daß diese Änderungen von Ihnen nicht nur bei der Ausstellung von Rechnungen beachtet werden müssen, sondern Sie auch als Kunde betreffen, da das Fehlen der entsprechenden Angaben auf den Eingangsrechnungen zur Versagung des Vorsteuerabzugs bei Ihnen selbst führt.

Aus Schreiben der Steuerberater Engel-Schattel, Mainz, vom 22. Dezember 2003 und vom 3. Februar 2004.

Weiterhin gilt für den Vorsteuerabzug dies:

Eine Rechnung, in der zwar der Bruttopreis, der Steuersatz und der Umsatzsteuerbetrag, nicht aber das Nettoentgelt ausgewiesen sind, berechtigt grundsätzlich nicht zum Vorsteuerabzug. Dies hat der BFH mit Urteil - V R 55/99 - vom 27. Juli 2000 entschieden.

Bisher genügte es nach Abschnitt 202 Abs. 4 der Umsatzsteuer-Richtlinien für den Vorsteuerabzug, wenn in einer Rechnung der Bruttobetrag und zusätzlich der Steuerbetrag angegeben wurde, etwa mit der Formulierung "Im Rechnungsbetrag sind 43,50 DM Umsatzsteuer enthalten". Dies ist in Zukunft nicht mehr ausreichend.

Es muß deshalb darauf geachtet werden, daß die Rechnung den Nettobetrag, die Umsatzsteuer und den Bruttobetrag enthält, damit der Rechnungsempfänger keine Schwierigkeiten beim Vorsteuerabzug hat.

Aus einem Schreiben der Steuerberater Engel-Schattel, Mainz, ohne Datum (2001).

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